Bitte zum Mitnehmen!

Liebling, ich esse heute außer Haus!

Die Mittagspause reicht oft nicht aus, um im Restaurant zu essen. Eine immer vielfältiger und auch hochwertiger werdende Alternative ist der Mittags-Snack beim Metzger oder Imbissstand am Eck. Gute Qualität, angemessene Preise, Zeitersparnis – dieses Rezept findet immer mehr Nachahmer.

Täglich um die Mittagszeit stellt sich vielen Berufstätigen immer dieselbe Frage: Was esse ich heute? Wo esse ich heute? Für einen ausgiebigen Restaurantbesuch fehlt oft die Zeit. Und wer will schon jeden Tag im Gasthaus essen? So begeben sich viele auf die Suche nach einer Alternative – günstig, rasch erreichbar, von guter Qualität.

Immer mehr Metzger, Imbissläden oder auch Bäcker und andere Caterer haben diesen Bedarf erkannt. Sie bieten zunehmend interessante und günstige Angebote für Hungrige im unmittelbaren Umkreis. Und diese beschränken sich durchaus nicht auf Würstchen und Pommes & Co. Die Kundschaft ist anspruchsvoll geworden. Gefragt sind gesunde, vitaminreiche und ausgewogene Mahlzeiten, die nicht nur den Magen füllen, sondern auch die hohen Ansprüche der Kundschaft befriedigen. Ein oder zwei Menüs, vielleicht sogar vegetarisch, Salate, warme Snacks und die eine oder andere Dessertvariante – die Speisekarte muss nicht umfangreich sein. Gesunde Abwechslung, guter Geschmack und faire Preise sind es, die die Kunden in den Laden locken.

Die schlaue Geschäftsidee – ganz einfach umgesetzt

Anforderungen, die man durchaus erfüllen kann – wenn die Nachfrage da ist. Viele Umstände muss das gar nicht machen, denn man braucht dazu weder klassisches Geschirr noch Besteck, vom aufwendigen Abwasch gar nicht zu reden. Das Essen wird einfach in speziellen Menüschalen oder Menüboxen angeboten, nach der Auswahl durch den Kunden in der Mikrowelle aufgewärmt, fertig ist die Mahlzeit. Zum Verzehr gibt's funktionales Einwegbesteck aus Kunststoff oder Holz sowie Servietten, selbst Getränke können in speziellen Kaltgetränke-Bechern mit Deckel offeriert werden. Alles wird nach Gebrauch einfach und umweltfreundlich entsorgt.

Um auf diesen Zug aufzuspringen, braucht man nicht einmal unbedingt Tische, einen speziellen Raum oder eine Nische für die Kundschaft. Die Gerichte werden in den Menüschalen so angerichtet und verschlossen, dass sie auch mitgenommen und selbst aufgewärmt werden können.

Dass sich dafür nicht nur immer mehr Berufstätige begeistern, sondern auch Pensionisten, Studenten oder gestresste Hausfrauen, versteht sich von selbst. Wie heißt es so schön: Wenn das Angebot stimmt, steigt auch die Nachfrage!