Von Becherkuchen & Co.

Wenn sich süße Verführer dekorativ in Schale werfen…

… dann haben sie nur eines im Sinn: schick und appetitlich auszusehen, um Begehrlichkeiten zu wecken. Die Rede ist von Kuchen, Muffins und Cup-Cakes. Und irgendwie natürlich auch vom Bäcker, der diese Köstlichkeiten produziert.

Sie liegen im Trend, feine Kuchen, pikante Quiches und ihre kleinen Schwestern, die Muffins und Cup-Cakes. Ob für ein Fest, den sonntäglichen Kaffeeplausch oder auch mal zwischendurch: Kuchen vom Bäcker schmecken und machen uns selbst keine Arbeit. Der klassische Kuchen hat zudem in den letzten Jahren immer öfter sympathische – und mindestens ebenso leckere – Verstärkung bekommen: Muffins und Cup-Cakes sind längst dabei, die Herzen der Naschkatzen im Sturm zu erobern.

Muffin versus Cup-Cake?

Wobei zwischen Muffin und Cup-Cake zu unterscheiden ist. Ein Muffin nach amerikanischer Definition ist ein kleiner Rührteigkuchen, zum Beispiel mit eingebackenen Früchten oder Schokostückchen. Unter einem Cup-Cake versteht der Kenner einen etwa tassengroßen Mini-Kuchen, der mit einem Guss oder einem bunten Creme-Topping oftmals kunstvoll verziert – und natürlich auch geschmacklich perfektioniert wird. Ob Muffin oder Cup-Cake, der Phantasie kann man bei der Teigmischung und bei der Optik freien Lauf lassen.

Wie beliebt diese kleinen Kuchen sind, sieht man an der immer umfangreicher werdenden Literatur zu diesem Thema und in einschlägigen Seiten im Web. Da machen Backbücher mit tollen Fotos Lust aufs Nachbacken. Im Internet tauschen sich ganze Foren zum Thema aus und Blogs werden geschrieben. Cup-Cake Shops präsentieren sich, auf vielen Webseiten kann man sich Anregungen zum Backen und Verzieren holen. Alles dreht sich um Muffin, Cup-Cake & Co – ein Ende ist nicht abzusehen. Und noch etwas ist bei der Muffin & Cup-Cake-Welle auffällig: Es sind vor allem junge Leute, die dieses Thema als Trend auffassen. In den hippen Stadtteilen von Berlin, Zürich und Wien ist der Trend schon längst erfolgreich. Das belegen Läden wie Cup Cake Affair in Zürich oder der Cupcake Laden in Berlin. Hier gibt es ein neues Kundenpotenzial, das der Bäcker und Konditor für sich gewinnen kann.

Trends sind ja schön und gut. Aber praktische Unterstützung ist auch nicht schlecht.

Muffins von obenJe beliebter Kuchen, Muffins und Cup-Cakes bei der Kundschaft werden, umso wichtiger werden Backhilfen, die dem Bäcker die Arbeit erleichtern. Dazu gehören beispielsweise Backformen aus Zellstoff bzw. Pergament-Ersatzpapier. Vorbei sind die Zeiten, in denen der fertige Kuchen erst abkühlen und dann aus der Form gelöst werden musste. Jetzt bleibt er, worin er gebacken wurde: in der attraktiv gemusterten Kuchenbackform. Darin wird er auch im Laden präsentiert und verkauft. Dass es diese Formen in verschiedenen Größen und Designs gibt, versteht sich von selbst. Dass Ähnliches auch für die beliebten Muffins und Cup-Cakes angeboten wird, eigentlich auch. Sie heißen dann Tulip-Cups bzw. Muffin-Kapseln, in ornamentbedruckter, kecker Tulpenform die einen, in edlem schlichten Weiß oder Schokoladenbraun die anderen. Beide Formen machen sich gut in der Vitrine, beide erfüllen ihre Aufgabe perfekt. Natürlich ohne ihrem süßen – aber gerne auch pikanten – Inhalt die Show zu stehlen.

Noch ein kleiner, aber für den Bäcker wesentlicher Punkt: Alle Backformen sind innen mit Silikon beschichtet und müssen nicht eingefettet werden. Dieser Arbeitsgang entfällt schlicht und einfach.

Wir hätten da übrigens schon eine Idee: Wie wäre es mit einem Cup-Cake Back-Workshop für Ihre Kundschaft? Legen Sie los…