Die besten Verpackungen für Kantinen

Lebensmittelverpackungen in der Kantine
Kantinenessen zum Mitnehmen Nachhaltig verpacken mit Bagasse
Fünf Tipps für Großküchen, Betriebskantinen, Mensen & Co.
Vom leichten Salat über die klassische Currywurst bis zum fruchtigen Obstsalat – das Speiseangebot in Kantinen und Mensen ist groß. Und nicht nur das! Ob Sie Ihren Besuchern einen Snack mitgeben, Ihre Waren ansprechend präsentieren oder auf Nachhaltigkeit setzen wollen: Je nach Einsatzzweck bieten sich verschiedene Verpackungslösungen an. Wir zeigen Ihnen welche.

Karge Räume, lieblose Speisen und Massenabfertigung – die Zeiten, in denen dieses Bild in Kantinen vorherrschte, sind längst vorbei. Vielmehr stehen sie heutzutage für moderne Gastronomieeinrichtungen mit abwechslungsreichem Menü. Als Treffpunkt innerhalb eines Unternehmens, Vereins, einer Schule oder auch der Universität bieten sie Raum für Gespräche, Erholung und das Tanken von Energie. Die Anforderungen an Gemeinschaftsgastronomien sind damit aber auch gestiegen – das Angebot soll frisch und gesund sein, aus regionalen bzw. biologischen Lebensmittel gefertigt werden, aber auch schnell zur Hand und für jeden Hunger – ob groß oder klein – passend sein. Mit welchen Verpackungen können Sie sich dabei die Arbeit erleichtern?

Bitte zum Mitnehmen

Snacks boomen – wohl kaum eine Entwicklung hat das Essverhalten in letzter Zeit so verändert. Statt den drei klassischen Mahlzeiten am Morgen, Mittag und Abend bestimmen kleine Zwischenmahlzeiten – oft «to go» konsumiert – den Alltag. Als Anlaufstelle für die Verpflegung einer Schule, Universität oder Firma ist es daher wichtig, diesem Wunsch nachzukommen, zumal die Konkurrenz durch Supermarkt, Bäcker usw. nicht schläft. Solch meist leichte Kost ist auch ideal für die warmen Monate, wenn vielen eine vollwertige Mahlzeit zu sehr im Magen liegt und sie sich gerne nach draußen setzen möchten. Sicherer Transport und bequemer Verzehr ist hier entscheidend – womit der Verpackung eine wichtige Rolle zukommt.

Essen zum MitnehmenDer Klassiker schlechthin ist natürlich der Kaffee zum Mitnehmen. Gefüllt in einen Heißgetränkebecher und verschlossen mit passendem Deckel ist er «transportfähig». Haben Sie am besten auch Tragehilfen für die Becher vorrätig, damit eine Runde Kaffee fürs Büro bequem mitgenommen werden kann. Auch eine Saftbar mit Smoothies und Shakes ist eine gute Möglichkeit für weiteren Umsatz. Ideal hierfür ist das Clear Cup System mit unterschiedlichen Deckeln – ob flach oder Domdeckel, die über einen Schlitz bzw. ein Loch für den Trinkhalm verfügen. Die Anwendungsmöglichkeiten für diese transparenten Becher sind dabei besonders vielfältig. Dank verschiedener Einsätze können Sie darin auch Obstsalat, grünen Salat, Joghurt, Müsli oder Gemüsesticks mit Dip anbieten (weitere Beispiele finden Sie hier). Beliebt als leichte Kost sind auch Salate zum Mitnehmen, die sie in Bechern oder Boxen aus Karton bzw. verschiedenen Schalen aus Kunststoff verpacken können. Denken Sie dabei auch an das «Gesamtpaket». Wer nach draußen geht, um zu essen, benötigt Besteck und Serviette – am besten gleich als Set verpackt.

Schmackhaft präsentieren

Für solche Snacks gibt es eine Vielzahl an Verpackungen, die Ihr Angebot bereits in der Theke optimal zeigt. Vorab verpackt ist die Vorbereitung für Sie besser planbar, da Sie die Speisen dann verpacken können, wenn es am besten in Ihre Abläufe passt. Zudem sparen Sie sich diese Zeit bei der Ausgabe an Ihre Gäste. Bei denen punkten Sie mit Schnelligkeit, da das gewünschte Essen griff- und mitnahmebereit ist. Für warme Speisen bieten sich etwa praktische Snack-Schalen an. Bei kalten Speisen, wo nichts duftet und dampft, unterstützt Sie die Verpackung zusätzlich dabei, dass den Besuchern das Wasser im Mund zusammenläuft.

Optimal für die Vitrine sind transparente Verpackungen. Sie geben den Blick vollständig auf den Inhalt frei und lassen Ihr Speiseangebot damit voll zur Geltung kommen (mehr über die Vorteile transparenter Verpackungen). Vom Nudel- oder Couscoussalat in der Gourmetschale über den gemischten Salat in der Salatbox bis zum Pudding in der Dessertschale sind Sie sehr flexibel, was Sie darin verpacken. Für Sandwiches und belegte Brote bietet sich ein Sandwich-Pack bzw. ein Papierfaltenbeutel mit Sichtstreifen an. So ist der Snack, auch wenn schon verpackt, trotzdem sichtbar.

Snacks in der Vitrine präsentierenAttraktiv wird Ihr Thekenangebot auch, wenn Sie die Speisen aufrichten. Dafür sind keine speziellen Gestelle nötig, sondern nur die entsprechende Verpackung. Für Wraps eignen sich beispielsweise Schütten, spezielle Becher, die zudem auslaufsicher sind oder Tortilla-Packs mit Sichtfenster. Bagels oder Donuts finden in passenden Kartons ihren «aufrechten» Platz, die dank ihrer Form ins Auge fallen. Auch der Snack-Bag für Sandwiches & Co. lässt sich aufstellen und ist dank Papierhülle zugleich ideal für brösel- und fettfingerfreien Genuss. Auch eine auffällige Verpackung zieht Blicke auf sich: Für Muffins oder Cup-Cakes gibt es beispielsweise farbige Tulips, für kleine Kuchen dekorative Backformen, die zugleich als Verpackung dienen.

Nachhaltige Lösungen zum Schutz der Umwelt

Waren Kantinen früher für deftiges Essen bekannt, setzen immer mehr Betreiber auf frische und gesunde Speisen, oft zubereitet mit regionalen Lebensmitteln. Dieser Ansatz kann sich auch in der Verpackung widerspiegeln, wenn Sie auf ökologische Materialien setzen. Achten Sie etwa bei Heißgetränkebechern oder Papierfaltenbeutel darauf, ob das Papier PEFC- oder FSC®-zertifiziert ist. Das dafür verwendete Holz stammt in diesem Fall aus garantiert nachhaltiger Forstwirtschaft. Auch Recyclingmaterialien bieten sich an – etwa bei Interfold-Servietten für entsprechende Spender. Auf diesen ist zudem ein entsprechendes Logo aufgedruckt, so dass auch Ihre Gäste Ihr Engagement für die Umwelt erkennen.

Umweltfreundliche Verpackung aus BagasseFür Take-away erweisen sich Verpackungen aus Bagasse als besonders ressourcenschonend. Aus diesen Fasern des Zuckerrohrs, die eigentlich ein Abfallprodukt bei der Zuckergewinnung sind, werden Burger-Boxen, Salatschalen, Suppenbecher und auch Menüboxen gefertigt. Das Sortiment an Verpackungen ist somit umfassend und für viele Speisen, ob kalt oder warm, geeignet. Passend dazu reichen Sie am besten Besteck aus Holz oder CPLA, einem Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen sowie als «Tragehilfe» eine Lunchtüte aus Kraftpapier. Erfahren Sie mehr über nachhaltiges Verpacken auf unserer Themenseite.

Rundum-Versorgung

Nicht nur Essgewohnheiten, auch die Arbeitswelt ist im Wandel. Statt geregelten Arbeitszeiten wird immer mehr Flexibilität gefordert. Kommen Sie Ihren Gästen an dieser Stelle entgegen. Wer es mittags zwischen vielen Terminen nicht schafft, eine vollwertige Mahlzeit zu sich zu nehmen, ist froh, abends diese fix und fertig einfach nur erwärmen zu müssen. Nutzen Sie diese Nachfrage und bieten Sie als Service Ihr Menü auch als Take-away an. Ein solches Angebot spricht auch diejenigen an, die keine Zeit haben sich in die Kantine zu setzen und ihr Mittagessen am Schreibtisch zu sich nehmen möchten. Laut einer aktuellen Umfrage ist dies in 92 Prozent der Unternehmen erlaubt und die Hälfte aller Mitarbeiter nutzt diese Möglichkeit auch.

Siegeln verpackt auslaufsicherDas Angebot an Take-away-Verpackungen ist vielfältig. Für den sicheren Transport ist entscheidend, dass die Verpackung mit einem Deckel gut verschlossen werden kann. Den höchsten Schutz liefern hier Siegelschalen, die mit Hilfe eines entsprechenden Gerätes auslaufsicher verschlossen werden. So bleibt das Essen zudem länger frisch und kann effizient vorbereitet werden! Bedenken Sie bei der Wahl der richtigen Verpackung auch, ob Sie Ihre Mahlzeiten als Menü kochen – und die Schalen bzw. Boxen unterteilt für einzelne Beilagen benötigen. Punkten können Sie bei Ihren Gästen zudem, wenn diese die Verpackung mit dem Essen direkt in der Mikrowelle erwärmen können. In diesem Fall sind Siegelschalen und Produkte aus Bagasse optimal.

Feiern im stilvollen Ambiente

Stilvoll feiern - mit Einweg-GeschirrSie verpflegen nicht nur Ihre Gäste tagsüber, sondern richten auch Feiern wie etwa Firmenevents aus? Bei solch besonderen Veranstaltungen kann es auch von Vorteil sein, auf Mehrweggeschirr zu verzichten und stattdessen hochwertiges Einweggeschirr zu verwenden. Gerade bei einem Stehempfang liegen Teller aus Porzellan oder Gläser schwer in der Hand. Mit leichtem Geschirr aus Kunststoff können die Gäste hingegen den Abend entspannt genießen. Besonders raffiniert ist in diesem Fall der sogenannte Partyteller: An einer Ecke des Tellers befindet sich eine stabile Glashalterung. So bleibt eine Hand frei, um zu essen, trinken oder die Hände zu schütteln. Die Einweg-Variante kann auch durchaus kostengünstiger sein, wenn Sie beispielsweise kleine Schälchen für Fingerfood oder Cocktailgläser nicht in Ihrem «Geschirr-Reportoire» haben und nur für einen einmaligen Anlass benötigen. Darüber hinaus bietet Ihnen das Geschirr aus Kunststoff in jedem Fall die Sicherheit, dass nichts und niemand zu Schaden kommt – auch zu später Stunde.

 

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